Die lichttechnische Größe der Belichtung (englisch luminous exposure) ist definiert als die über eine gegebene Zeitspanne Δ t {\textstyle \Delta t} insgesamt empfangene Lichtmenge d Q v {\textstyle \mathrm {d} Q_{\mathrm {v} }} pro Flächenelement d A {\textstyle \mathrm {d} A} . Äquivalent dazu ist die Definition als die über die Zeitspanne aufsummierte (integrierte) Beleuchtungsstärke E v {\displaystyle E_{\mathrm {v} }} :

H v = d Q v d A = Δ t E v ( t ) d t {\displaystyle H_{\mathrm {v} }={\frac {\mathrm {d} Q_{\mathrm {v} }}{\mathrm {d} A}}=\int _{\Delta t}E_{\mathrm {v} }(t)\mathrm {d} t\,} .

Ihre SI-Einheit ist die Luxsekunde, lx·s.

Die radiometrische Entsprechung der Belichtung ist die Bestrahlung.

Siehe auch

  • Photometrische Größen und Einheiten
  • Belichtung (Fotografie)

Literatur

  • Horst Stöcker: Taschenbuch der Physik. 4. Auflage, Verlag Harry Deutsch, Frankfurt am Main, 2000, ISBN 3-8171-1628-4

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