Der Dreisprung (englisch triple jump) ist eine Disziplin der Leichtathletik. Er besteht aus drei nacheinander ausgeführten Sprüngen („Hop“, „Step“, „Jump“). Die besten Dreispringer erzielen bei den Männern eine Weite von über 18 Metern (Weltrekord: 18,29 m) und über 15,50 Metern bei den Frauen (Weltrekord: 15,67 m).

Der Wettkämpfer läuft auf einer Anlaufbahn bis zu einem Absprungbalken, von dem der Sprung gemessen wird. Die erste Landung hinter dem Absprungbrett muss mit demselben Fuß erfolgen, mit dem abgesprungen wurde. Es folgt der „Step“ (Landung auf dem anderen Fuß) und dann der „Jump“ in die Sandgrube (wie beim Weitsprung), so dass sich die Sprungfolge „rechts-rechts-links“ oder „links-links-rechts“ ergibt. Der Absprungbalken ist international mindestens elf Meter von der sandgefüllten Sprunggrube entfernt. Bei nationalen Wettkämpfen und Jugendwettkämpfen kann auch vom 7- und 9-Meter-Balken gesprungen werden. Jedem Springer stehen im Wettkampf drei bzw. im Finale sechs Versuche zur Verfügung.

Der Dreisprung gehört von Beginn an (1896) zum modernen olympischen Programm. Der erste moderne Olympiasieger überhaupt, James Connolly, war ein Dreispringer. Bei den Spielen 1900 und 1904 wurde auch ein Wettbewerb im Dreisprung aus dem Stand veranstaltet. Seit 1996 ist auch der Frauendreisprung olympisch. Die ersten Dreisprungwettkämpfe in Deutschland wurden um 1896/97 ausgetragen.

Geschichte

Der Begriff des Dreisprungs kommt schon bei den Olympischen Spielen der Antike vor, allerdings wurde dort die Summe von drei Einzelsprüngen bewertet. Dreisprung als Sprungfolge ist 1465 erstmals nachweisbar.

In der deutschen Sportbewegung von Friedrich Ludwig Jahn war Dreisprung mit Beinwechsel bei jedem Sprung (rechts – links – rechts oder links – rechts – links) üblich. Im Unterschied dazu wurden in Irland im 19. Jahrhundert, der Entstehungszeit der modernen Leichtathletik, die drei Einzelsprünge mit jeweils dem gleichen Bein ausgeführt („hop – hop – jump“: rechts – rechts – rechts oder links – links – links). In den USA wurde die Sprungfolge „hop – step – jump“ ab Ende des 19. Jahrhunderts angewandt und später von der Internationalen Leichtathletik-Assoziation IAAF als allgemein verbindlich erklärt.

In Deutschland fand der Dreisprung lange Zeit keine Anerkennung. Er wurde für Männer erst 1931 Bestandteil der Deutschen Meisterschaften sowie eine als deutscher Rekord geführte Disziplin.

Im Frauendreisprung wurden die frühesten Bestleistungen um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert registriert. Nach der Weltbestleistung der Japanerin Rie Yamaguchi von 11,66 m im Jahre 1939 stagnierte die Entwicklung, und eine Verbesserung dieser Weite gelang mit 12,43 m erst 1981.

Meilensteine

  • Männer
    • Erste registrierte Weite: 12,95 m, Andrew Beattie (Berufssportler) (GBR), 17. März 1826 in Mount Benger
    • Erster offizieller Weltrekord: 15,52 m, Dan Ahearn (USA), 30. Mai 1911
    • Erste Weite über 16 Meter: 16,00 m, Naoto Tajima (JPN), 6. August 1936
    • Erste Weite über 16,50 Meter: 16,56 m, Adhemar Ferreira da Silva (BRA), 16. März 1955
    • Erste Weite über 17 Meter: 17,03 m, Józef Szmidt (POL), 5. August 1960
    • Erste Weite über 17,50 Meter: 17,89 m, João Carlos de Oliveira (BRA), 15. Oktober 1975
    • Erste Weite über 18 Meter: 18,16 m, Jonathan Edwards (GBR), 7. August 1995
  • Frauen
    • Erste registrierte Weite: 6,72 m (in der Halle), Mary Ayer (USA), 21. April 1899 in Bryn Mawr
    • Erste Weite über 10 Meter: 10,21 m, Ellen Hayes (USA), 3. April 1911
    • Erste Weite über 11 Meter: 11,45 m, Kinue Hitomi (JPN), 1. November 1925
    • Erste Weite über 12 Meter: 12,43 m, Terri Turner (USA), 9. Mai 1981
    • Erste Weite über 13 Meter: 13,15 m, Terri Turner (USA), 24. März 1984
    • Erste Weite über 14 Meter: 14,04 m, Li Huirong (CHN), 11. Oktober 1987
    • Erster offizieller Weltrekord: 14,54 m, Li Huirong (CHN), 25. August 1990
    • Erste Weite über 15 Meter: 15,09 m, Anna Birjukowa (RUS), 21. August 1993
    • Erste Weite über 15,50 Meter: 15,50 m, Inessa Krawez (UKR), 10. August 1995
    • Erste Weite über 15,60 Meter: 15,67 m, Yulimar Rojas (VEN), 1. August 2021

Erfolgreichste Sportler

Männer:

  • Dreifacher Olympiasieger: Wiktor Sanejew (UdSSR) (1968, 1972, 1976) sowie Olympiazweiter 1980
  • Zweifacher Olympiasieger:
    Meyer Prinstein (USA), (1900, 1904)
    Adhemar Ferreira da Silva (BRA), (1952, 1956)
    Józef Szmidt (POL), (1960, 1964)
    Christian Taylor (USA), (2012, 2016)
  • Zweifacher Weltmeister: Jonathan Edwards (GBR) (1995 und 2001), außerdem Olympiasieger 2000 und Olympiazweiter 1996 sowie Weltmeisterschaftszweiter 1997 und Weltmeisterschaftsdritter 1993 und 1999

Frauen:

  • Inessa Krawez (RUS): Olympiasiegerin 1996 und Weltmeisterin 1995
  • Tatjana Lebedewa (RUS): Zweifache Weltmeisterin (1997, 1999), außerdem Olympiazweite 2000 und Olympiadritte 2004
  • Yulimar Rojas (VEN): Olympiasiegerin 2020 und Olympiazweite 2016, vierfache Weltmeisterin (2017, 2019, 2022, 2023), amtierende Weltrekordhalterin

Technik

Der Dreispringer erreicht die größte Weite, wenn er die beim Anlauf erreichte hohe Horizontalgeschwindigkeit bestmöglich bis zum dritten Absprung ausnutzt, d. h. entscheidend ist nicht allein die Sprungkraft. Im Unterschied zum Weitsprung verlaufen die drei Einzelsprünge deutlich flacher.

Grundsätzlich kommen zwei Sprungstile in Frage: Sehr sprungkräftige Dreispringer erzielen beim ersten Sprung eine möglichst große Weite und springen auch bei den folgenden relativ hoch. Ihr Sprungbild ähnelt einem „Hüpfen“. Ihr erster Teilsprung (hop) ist in der Regel der weiteste (Steilsprungtechnik).

Dreispringer mit großer Schnelligkeit hingegen versuchen, in den ersten beiden Sprüngen möglichst wenig Geschwindigkeit zu verlieren. Ihr Sprungbild ähnelt einem „Laufen“. In der Regel ist ihr dritter Teilsprung (jump) der weiteste. (Flachsprungtechnik)

Einzelelemente des Dreisprungs

  • Anlauf – Die Länge beträgt ca. 35 bis 42 Meter, das ergibt etwa 18 bis 22 Laufschritte. Die Schritte sind etwas länger als bei den Weitspringern, die bei etwa gleicher Anlauflänge ca. 22 bis 24 Schritte erreichen.
  • Erster Absprung (hop) – Der Springer muss einerseits eine möglichst weite Flugkurve erzielen, andererseits auf minimalen Geschwindigkeitsverlust bedacht sein, was gegensätzliche Forderungen sind. Der Absprungwinkel darf deshalb gerade so hoch liegen, dass für die beiden folgenden Sprünge noch genügend Geschwindigkeit übrig bleibt. Der Absprung hat einen Winkel von ca. 14 bis 16 Grad (Weitsprung: 20 bis 24 Grad). Die Weite des ersten Sprungs liegt etwa einen Meter unter der Weitsprungbestleistung. Sprungkräftige Dreispringer springen höher ab als sprintschnelle und versuchen, möglichst mit dem ersten Absprung schon eine große Weite zu erzielen. Gute Dreispringer erreichen über sechs Meter. Während des Fluges erfolgt der sogenannte Beinwechsel, bei dem das Sprungbein wieder nach vorn in die neue Absprungposition gebracht wird.
  • Zweiter Sprung (step) – Beim zweiten Sprung muss die Körperlast abgefangen und von neuem beschleunigt werden. Die Belastung für das Sprungbein ist dadurch höher als beim ersten Sprung und liegt etwa beim Sechsfachen des Körpergewichts. Der zweite Sprung ist bei allen Springern der kürzeste.
  • Dritter Sprung (jump) – Der dritte Sprung verläuft ähnlich wie beim Weitsprung, da der Springer mit einem Bein abspringt und sich danach nur noch auf eine bestmögliche Landung konzentrieren kann. Deshalb kommen alle drei Flugvarianten des Weitsprungs (Schrittweitsprung, Schwebehangsprung, Laufsprung) in Frage. Wegen der deutlich geringeren Horizontalgeschwindigkeit kann der Dreispringer die Beine nicht so weit nach vorn bringen wie der Weitspringer. Sprintstarke Dreispringer erzielen ihre höchste Einzelweite mit dem dritten Teilsprung und erreichen über sechs Meter.

Weitenverhältnis zwischen den drei Teilsprüngen

Gesamtweite und Weite der drei Teilsprünge bei Weltrekorden (Hervorhebung: weitester Teilsprung)

Wettkampfbestimmungen

Der Dreisprung besteht aus Hop, Step und Jump, wobei der Athlet beim Hop mit dem gleichen Fuß landen muss, mit dem er abgesprungen ist. Beim Step muss er auf dem anderen Fuß landen und mit diesem den Jump ausführen. Dadurch ergeben sich die Sprungmöglichkeiten: links – links – rechts oder rechts – rechts – links. Jedem Athleten stehen erst einmal drei Versuche zu. Danach dürfen die acht besten Starter drei weitere Versuche absolvieren. Sind nur maximal acht Athleten am Start, haben alle sechs Versuche. Für den Anlauf ist eine Anlaufbahn von mindestens 40 m Länge erforderlich, die 1,22 m breit sein muss. Der Athlet muss von einem Balken, der in den Boden eingelassen ist, abspringen. Hierbei darf er die sogenannte Absprunglinie – so wird die Kante des Balkens genannt, die näher zur Sprunggrube liegt – nicht berühren. Direkt an der Absprunglinie wird ein Einlegebrett mit Plastilin in den Absprungbalken gelegt. Sollte der Athlet übertreten, ist in der Plastilinmasse meist ein Abdruck erkennbar. Der Abstand zwischen der Absprunglinie und der mit feuchtem Sand gefüllten Sprunggrube ist beim Dreisprung variabel und dem Leistungsniveau der Wettkämpfer anzupassen. Bei internationalen Wettkämpfen wird bei Männern ein Abstand von 13 m, bei Frauen von 11 m empfohlen. Wird der 13-m-Balken zu Grunde gelegt, muss der Abstand bis zum Ende der Sprunggrube mindestens 21 m betragen. Die Sprunggrube muss zwischen 2,75 m und 3 m breit sein.

Als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Dreisprung) werden folgende Tatbestände gewertet:

  • die vorgeschriebene Reihenfolge für Hop – Step – Jump, d. h. links – links – rechts oder rechts – rechts – links wird nicht eingehalten
  • der Athlet läuft durch ohne abzuspringen
  • er verliert beim Anlauf die Richtung und springt neben dem Absprungbalken ab (beim Hop und Step kann die Anlaufbahn verlassen werden)
  • er führt während des Anlaufs oder Sprungs irgendeine Art von Salto aus
  • der Boden außerhalb der Grube wird bei der Landung oder dem Verlassen der Grube als erstes an einer Stelle berührt, die näher zur Absprunglinie liegt, als der Abdruck in der Grube
  • die Versuchszeit von einer Minute wird überschritten

Leistungsermittlung und Rangfolge: Gemessen wird die Strecke von der Absprunglinie bis zu dem dieser Linie am nächsten liegenden Körperabdruck, der durch irgendeinen Körperteil verursacht wurde. Dabei wird immer auf ganze Zentimeter abgerundet. Gewonnen hat der Athlet, der bei einem seiner Versuche die größte Weite erzielt hat. Sollte Gleichstand bei zwei oder mehr Athleten bestehen, wird die zweitbeste Weite berücksichtigt – nötigenfalls die drittbeste Weite etc. Bei Gleichstand auf dem ersten Platz absolvieren die Athleten solange weitere Versuche, bis ein Sieger feststeht.

Statistik

Medaillengewinner der Olympischen Spiele

Männer

Standdreisprung, Männer (1900, 1904)

Frauen

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften

Männer

Frauen

Siehe auch

  • Medaillengewinner bei Olympischen Spielen
  • Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften
  • Medaillengewinnerinnen bei Olympischen Spielen
  • Medaillengewinnerinnen bei Weltmeisterschaften

Weltrekordentwicklung

Männer

Ab 1826, im Vergleich zu anderen Disziplinen der Leichtathletik sehr früh, wurden im Dreisprung Rekorde aufgestellt. Berufssportler hielten in Schottland die „Scottish Border Games“ ab. Der Rekord wurde bis 1873 auf 14,96 Meter gesteigert – eine Weite, die ein Amateursportler erst 1910 übertraf.

Auch in Irland gab es sehr frühe Dreisprungwettbewerbe, die aber mit einer anderen Schritttechnik ausgeführt wurden als heute üblich (hier nicht aufgeführt).

Der erste nachweisliche Rekordsprung in der vorgeschriebenen Schrittfolge stammt aus dem Jahr 1911 und wurde von der IAAF als erster Weltrekord anerkannt.

Bis 1931 war die Bestleistung immer im Besitz von britischen, irischen oder US-amerikanischen Dreispringern. Der aktuelle Weltrekord von Jonathan Edwards hat von allen bisher erzielten Rekordweiten den längsten Bestand.

Frauen

Die frühesten Dreisprungwettkämpfe sind aus Hallenveranstaltungen der Jahre 1899 und 1905 bekannt. Ab 1909 bis 1939 wurden Bestleistungen im Freien registriert – mit Weiten von 8,805 m bis 11,66 m.

In den Jahren von 1981 bis zur offiziellen Anerkennung des Frauendreisprungs (Jahresbeginn 1990) wurden die Sprungweiten von 12,43 m auf 14,52 m verbessert – zuletzt im Juli 1989 durch Galina Tschistjakowa, die zu dieser Zeit schon Inhaberin des Weitsprungweltrekordes (7,52 m) war.

Schon anderthalb Jahre früher, am 3. Januar 1987, hatte Galina Tschistjakowa in einem Hallenwettkampf in Moskau die damalige Bestleistung mit Sprüngen von 13,86 m, 13,96 m und 13,98 m übertroffen.

Die meisten Verbesserungen der Bestweite gelangen in den 1980er Jahren Springerinnen aus den USA, wo der Dreisprung seit 1985 bei den nationalen Meisterschaften auf dem Programm stand.

Weltbestenliste

Männer

Alle Springer mit einer Leistung von 17,59 m oder weiter. In Klammern: Wind in m/s. A: Sprung unter Höhenbedingungen.

Letzte Veränderung: 11. Juni 2024

  1. 18,29 m (1,3) Vereinigtes Konigreich Jonathan Edwards, Göteborg, 7. August 1995
  2. 18,21 m (0,2) Vereinigte Staaten Christian Taylor, Peking, 27. August 2015
  3. 18,18 m (−0,3) Spanien Jordan Díaz, Rom, 11. Juni 2024
  4. 18,14 m (0,4) Vereinigte Staaten Will Claye, Long Beach, 29. Juni 2019
  5. 18,09 m (−0,4) Vereinigte Staaten Kenny Harrison, Atlanta, 27. Juli 1996
  6. 18,08 m (0,0) Kuba Pedro Pichardo, Havanna, 28. Mai 2015
  7. 18,04 m (0,3) Frankreich Teddy Tamgho, Moskau, 18. August 2013
  8. 17,97 m (1,5) Vereinigte Staaten Willie Banks, Indianapolis, 16. Juni 1985
  9. 17,92 m (1,6) Bulgarien Christo Markow, Rom, 31. August 1987
  10. 17,92 m (1,9) Jamaika James Beckford, Odessa, 20. Mai 1995
  11. 17,90 m (1,0) Sowjetunion Wolodymyr Inosemzew, Bratislava, 20. Juni 1990
  12. 17,90 m (1,0) Brasilien Jadel Gregório, Belém, 20. Mai 2007
  13. 17,89 m A (0,0) Brasilien João Carlos de Oliveira, Mexiko-Stadt, 15. Oktober 1975
  14. 17,87 m (1,7) Vereinigte Staaten Mike Conley Sr., San José, 27. Juni 1987
  15. 17,87 m (1,3) Jamaika Jaydon Hibbert, Baton Rouge, 13. Mai 2023
  16. 17,86 m (1,3) Vereinigte Staaten Charles Simpkins, Kōbe, 2. September 1985
  17. 17,85 m (0,9) Kuba Yoelbi Quesada, Athen, 8. August 1997
  18. 17,82 m (0,2) Burkina Faso Hugues Fabrice Zango, Székesfehérvár, 6. Juli 2021
  19. 17,81 m (1,0) Rumänien Marian Oprea, Lausanne, 5. Juli 2005
  20. 17,81 m (0,1) Vereinigtes Konigreich Phillips Idowu, Barcelona, 29. Juli 2010
  21. 17,80 m Italien Andy Díaz, Nanjing, 21. März 2025
  22. 17,79 m (1,4) Schweden Christian Olsson, Athen, 22. August 2004
  23. 17,78 m (1,0) Sowjetunion Mykola Mussijenko, Leningrad, 7. Juni 1986
  24. 17,78 m (0,6) Kuba Lázaro Betancourt, Havanna, 15. Juni 1986
  25. 17,78 m (0,8) Vereinigte Staaten Melvin Lister, Sacramento, 17. Juli 2004
  26. 17,77 m (1,0) Sowjetunion Alexander Kowalenko, Brjansk, 18. Juli 1987
  27. 17,75 m (0,3) Sowjetunion Oleg Prozenko, Moskau, 10. Juni 1990
  28. 17,75 m (1,0) Sowjetunion Leonid Woloschin, Tokio, 26. August 1991
  29. 17,74 m (1,4) Portugal Nelson Évora, Osaka, 27. August 2007
  30. 17,72 m (1,3) Ukraine Sheryf El-Sheryf, Ostrava, 17. Juli 2011
  31. 17,71 m (−0,7) Vereinigte Staaten Walter Davis, Indianapolis, 25. Juni 2006
  32. 17,70 m (1,7) Kuba Aliecer Urrutia, Sevilla, 6. Juni 1996
  33. 17,69 m (1,5) Sowjetunion Igor Lapschin, Minsk, 31. Juli 1988
  34. 17,68 m (0,4) Russland Danil Burkenja, Tula, 31. Juli 2004
  35. 17,68 m A (1,6) Kuba Alexis Copello, Ávila, 17. Juli 2011
  36. 17,68 m (0,0) Vereinigte Staaten Omar Craddock, Long Beach, 20. April 2019
  37. 17,66 m (1,7) Deutschland Ralf Jaros, Frankfurt am Main, 30. Juni 1991 (deutscher Rekord)
  38. 17,65 m (1,0) Sowjetunion Alexander Jakowlew, Moskau, 6. Juni 1987
  39. 17,65 m (0,8) Russland Denis Kapustin, Oslo, 9. Juli 1998
  40. 17,65 m (1,4) Kuba Yoandri Betanzos, Havanna, 25. April 2009
  41. 17,64 m (1,4) Vereinigtes Konigreich Nathan Douglas, Manchester, 10. Juli 2005
  42. 17,63 m (0,9) Vereinigte Staaten Kenta Bell, Walnut, 21. April 2002
  43. 17,62 m A (0,1) Bermuda Brian Wellman, El Paso, 15. April 1995
  44. 17,62 m (−0,2) Kuba Arnie David Girat, Havanna, 25. April 2009
  45. 17,60 m (0,6) Sowjetunion Wladimir Plechanow, Leningrad, 4. August 1985
  46. 17,60 m (1,9) Italien Fabrizio Donato, Mailand, 7. Juni 2000
  47. 17,59 m (0,3) Usbekistan Wassili Sokow, Moskau, 19. Juni 1993
  48. 17,59 m (0,8) Deutschland Charles Friedek, Hamburg, 23. Juli 1997
  49. 17,59 m (0,9) Bahamas Leevan Sands, Peking, 21. August 2008
  50. 17,59 m (0,0) China Volksrepublik Li Yanxi, Jinan, 26. Oktober 2009
  • Schweizer Rekord: 17,13 m Alexander Martínez, Göteborg, 10. August 2006
  • Österreichischer Rekord: 16,57 m Alfred Stummer, Südstadt, 13. Juli 1988

Frauen

Alle Springerinnen mit einer Leistung von 14,73 Metern oder weiter. In Klammern: Wind in m/s.

Letzte Veränderung: 3. August 2024

  1. 15,67 m (0,7) Venezuela Yulimar Rojas, Tokio, 1. August 2021
  2. 15,50 m (0,9) Ukraine Inessa Krawez, Göteborg, 10. August 1995 (Europarekord)
  3. 15,39 m (0,5) Kamerun Françoise Mbango Etone, Peking, 17. August 2008
  4. 15,34 m (−0,5) Russland Tatjana Lebedewa, Iraklio, 4. Juli 2004
  5. 15,32 m (0,9) Griechenland Chrysopigi Devetzi, Athen, 21. August 2004
  6. 15,31 m (0,0) Kolumbien Caterine Ibargüen, Monaco, 18. Juli 2014
  7. 15,29 m (0,3) Kuba Yamilé Aldama, Rom, 11. Juli 2003
  8. 15,28 m (0,9) Kuba Yargelis Savigne, Osaka, 31. August 2007
  9. 15,25 m (1,7) Kasachstan Olga Rypakowa, Split, 4. September 2010
  10. 15,20 m (0,0) Tschechien Šárka Kašpárková, Athen, 4. August 1997
  11. 15,20 m (−0,3) Bulgarien Teresa Marinowa, Sydney, 24. September 2000
  12. 15,18 m (0,3) Bulgarien Iwa Prandschewa, Göteborg, 10. August 1995
  13. 15,16 m (0,1) Rumänien Rodica Mateescu, Athen, 4. August 1997
  14. 15,16 m (0,7) Jamaika Trecia Smith, Linz, 2. August 2004
  15. 15,15 m (1,7) Vereinigtes Konigreich Ashia Hansen, Fukuoka, 13. September 1997
  16. 15,14 m (1,9) Russland Nadeschda Aljochina, Tscheboksary, 26. Juli 2009
  17. 15,09 m (0,5) Russland Anna Birjukowa, Stuttgart, 21. August 1993
  18. 15,09 m (−0,5) Russland Inna Lassowskaja, Valencia, 31. Mai 1997
  19. 15,07 m (−0,6) Griechenland Paraskeví Tsiamíta, Sevilla, 22. August 1999
  20. 15,04 m (1,7) Russland Jekaterina Konewa, Eugene, 30. Mai 2015
  21. 15,03 m (1,9) Italien Magdelín Martínez, Rom, 26. Juni 2004
  22. 15,03 m (1,1) Serbien und Montenegro Marija Šestak, Peking, 17. August 2008
  23. 15,03 m (0,0) Jamaika Shanieka Ricketts, Eugene, 16. September 2023
  24. 15,02 m (0,9) Russland Anna Pjatych, Göteborg, 9. August 2006
  25. 15,02 m (1,9) Ukraine Maryna Bech-Romantschuk, München, 19. August 2022
  26. 15,02 m (−0,4) Dominica Thea LaFond, Paris, 3. August 2024
  27. 15,01 m (1,0) Portugal Patrícia Mamona, Tokio, 1. August 2021
  28. 15,00 m (1,2) Senegal Kéné Ndoye, Iraklio, 4. Juli 2004
  29. 14,99 m (0,2) Ukraine Olha Saladucha, Helsinki, 29. Juni 2012
  30. 14,98 m (1,8) Bulgarien Sofija Boschanowa, Stara Sagora, 16. Juli 1994
  31. 14,98 m (0,2) Algerien Baya Rahouli, Almería, 1. Juli 2005
  32. 14,98 m (0,8) Kuba Leyanis Pérez, San Salvador, 5. Juli 2023
  33. 14,97 m (0,9) Russland Iolanda Tschen, Moskau, 18. Juni 1993
  34. 14,96 m (0,7) Ukraine Olena Howorowa, Sydney, 24. September 2000
  35. 14,93 m (0,8) Kuba Liadagmis Povea, Havanna, 22. Mai 2021
  36. 14,92 m (1,1) Vereinigte Staaten Keturah Orji, Chula Vista, 25. April 2021
  37. 14,90 m (1,0) China Volksrepublik Xie Limei, Ürümqi, 20. September 2007
  38. 14,87 m (0,5) Spanien Ana Peleteiro, Tokio, 1. August 2021
  39. 14,86 m (0,5) Vereinigte Staaten Tori Franklin, Monaco, 10. August 2022
  40. 14,85 m (1,2) Russland Wiktorija Gurowa, Kasan, 19. Juli 2008
  41. 14,85 m (1,4) Russland Oxana Udmurtowa, Padua, 31. August 2008
  42. 14,83 m (0,5) Russland Jelena Oleinikowa, Prag, 17. Juni 2002
  43. 14,79 m (1,7) Russland Irina Muschailowa, Stockholm, 5. Juli 1993
  44. 14,78 m (−0,1) Israel Hanna Knjasjewa-Minenko, Peking, 24. August 2015
  45. 14,78 m (1,3) Vereinigte Staaten Jasmine Moore, Austin, 10. Juni 2023
  46. 14,76 m (0,9) Russland Galina Tschistjakowa, Luzern, 27. Juni 1995
  47. 14,76 m (1,1) Lettland Gundega Sproģe, Sheffield, 29. Juni 1997
  48. 14,76 m (0,4) Belarus Xenija Dsjazuk, Brest, 26. Mai 2012
  49. 14,75 m (1,1) Rumänien Adelina Gavrilă, Rieti, 7. September 2003
  50. 14,73 m (−1,3) Griechenland Paraskevi Papachristou, Athen, 8. Juni 2016
  • Deutscher Rekord: 14,61 m Kristin Gierisch, Garbsen, 2. Juni 2019
  • Österreichischer Rekord: 13,75 m Ljudmila Ninova, Linz, 9. Juli 1997
  • Schweizer Rekord: 13,49 m Fatim Affessi, La Chaux-de-Fonds, 1. Juli 2018

Quellen

  • Triple Jump All Time – Ewige Weltbestenliste der IAAF, Dreisprung Männer.
  • Triple Jump All Time – Ewige Weltbestenliste der IAAF, Dreisprung Frauen.
  • Leichtathletik-Jahres-Weltbestenliste bis Platz 20 (Memento vom 18. Juli 2009 im Internet Archive) (englisch).
  • Progression of World best performances and official IAAF World Records. 2003 Edition. Monaco, 2003, S. 175 ff. und 317 ff. (englisch).
  • Internationale Wettkampfregeln (IWR). (PDF) Arbeitsgemeinschaft der Regelkommissionen von DLV, ÖLV und SLV, 6. April 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. April 2009; abgerufen am 16. Dezember 2007 (Vgl. Regeln 184, 185, 186, 180.5, 180.17 und 180.20). 

Siehe auch

  • Liste der IOC-Ländercodes
  • Liste der Nationalrekorde im Dreisprung der Frauen

Weblinks

Einzelnachweise


Für Kinder Leichtathletik Lektion 19 «Vom Mehrfachsprung zum

Dreisprung Fotos Bilder und Stockfotos iStock

Bayerischer Rekord im Dreisprung

Olympiastützpunkt Hessen

Dreisprung in der Schule Hinweise für den Sportunterricht